Wir wollen dazu beitragen, dass Handeloh als schöner und lebendiger Ort überschaubar bleibt und behutsam weiterentwickelt wird.

Das haben wir geschafft

Der Bebauungsplan Wörmer Straße Ost tritt in Kürze in Kraft. Damit wurde für bis zu 18 Familien ein neues Zuhause ermöglicht. Außerdem gibt es für Handeloher Bürgerinnen und Bürger das Angebot, in Mehrgenerationenhäusern eine kleinere Wohnung zu finden.

Wie versprochen, wird die Jugendherberge Inzmühlen nach dem Verkauf wieder als eine Einrichtung für soziales Reisen und Unterkommen dienen.

Unsere Flüchtlingsfamilien sind gut integriert und werden durch die ehrenamtliche Flüchtlingshilfe weiterhin unterstützt, soweit es noch notwendig ist.

Bürgerinnen und Bürger wurden erstmals in die Zukunftsplanung einbezogen und konnten ihre Meinung äußern.

Viele Beschlüsse im Rat wurden einvernehmlich gefasst.

Auch die Zusammenarbeit mit der Samtgemeinde funktioniert. So wurde u.a. für die neue Sporthalle jetzt die Planung in Auftrag gegeben.

Unsere Ziele

Wir wollen Handeloh gemeinsam mit Wörme, Höckel und Inzmühlen als „Dorfgemein-schaft“ im Interesse unserer Bürgerschaft nach naturnahen, sozialen und gerechten demokratischen Prinzipien gestalten. Das gilt z.B. für eine gute soziale Infrastruktur bei Krippenplätzen und für altengerechtes und barrierefreies Wohnen.

Freizeitmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche sind für uns wichtig, etwa eine neue Freizeiteinrichtung für unsere Jugendlichen.

Die ärztliche Versorgung in der Gemeinde  muss gesichert bleiben. 

Einkaufsmöglichkeiten für die täglichen Bedarfe müssen stets vorhanden sein.

Wir wollen den Öffentlichen Personennahverkehr verbessern und werden uns für eine soziale Bezahlbarkeit der Fahrpreise einsetzen. Insbesondere brauchen wir eine gute Anbindung nach Tostedt per AST oder Rufbus. Viele Bewohnerinnen und Bewohner unserer Gemeinde wollen einen verlässlichen öffentlichen Personennahverkehr – und so manche sind sogar darauf angewiesen.

Für die Pendler wollen wir dem Parkhaus Tostedt „die Krone“ aufsetzen. Dort soll eine überdachte dritte Ebene geschaffen werden.

Unser Ziel ist auch weiterhin die maßvolle Bereitstellung von Flächen für Einfamilien-häuser und Mehrgenerationenhäuser in nachhaltigem Bauen – natürlich mit alters-gerechten und barrierefreien Wohnungen. Wir wollen dabei das Ortsbild erhalten und die Landschaft nicht zersiedeln.

Wir wollen, dass Tourismus / Gewerbe (Restaurants, Übernachtungsmöglichkeiten) und Wohnen / Leben ein sinnvolles Miteinander bilden.

Der Ausbau von Radwegen (Aufstellen von Fahrradständern an den Haltestellen von Bus und Bahn), Fußwegen und deren Instandsetzung, wie auch die von Straßen, ist ein weiterer wichtiger Punkt, den wir im Auge behalten und anpacken werden. Aber auch die Ausschilderung für Radwege, Toiletten, Ruheflächen ist uns wichtig.

Wir wollen deshalb drastisch weniger natürliche Ressourcen verbrauchen oder zumindest den Verbrauch begrenzen. Das ist lebenswichtig. Wir alle wissen, dass wir gegenüber der nachfolgenden Generation eine große Verantwortung haben.

Wir wollen auch künftig Politik für die hier lebenden Menschen machen, und das mit frühzeitiger und ständiger Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger.

Ihre Kandidatinnen Ranga Hoffmann und Anne Renken